Uplink7 Automatic Translator Dokumentation
1. Einleitung
Der Uplink7 Automatic Translator ist eine professionelle Lösung zur Integration von Google Translate in WordPress. Im Gegensatz zu einfachen Widgets bietet dieses Plugin Lazy-Loading (für bessere Performance), SEO-Optimierung durch Hreflang-Tags und umfangreiche Design-Optionen.
2. Installation
Laden Sie den Plugin-Ordner in das Verzeichnis /wp-content/plugins/ hoch oder installieren Sie die ZIP-Datei über das WordPress-Dashboard.
Aktivieren Sie das Plugin.
Gehen Sie zu Einstellungen > U7 Automatic translator, um die Konfiguration vorzunehmen.
3. Funktionen & Einstellungen
Design & Position
Standardsprache: Geben Sie den Sprachcode Ihrer Website an (z. B. de für Deutsch).
Farben & Schrift: Passen Sie Hintergrundfarbe, Textfarbe und Schriftgröße des Dropdown-Menüs an.
Rahmen: Konfigurieren Sie Border Radius (Abrundung) und Border Width (Rahmenstärke).
Kern-Features
Autoswitch: Erkennt automatisch die bevorzugte Sprache des Besuchers beim ersten Besuch.
Spracherkennung (GeoIP): Nutzt die Browser-Sprache oder die IP-Adresse zur Identifikation.
Native Namen: Zeigt Sprachen in ihrer Eigenbezeichnung an (z. B. “English” statt “Englisch”).
Flaggen: Aktiviert kleine Flaggen-Icons neben den Sprachnamen.
Reset-Funktion: Ein integrierter “↺ Reset”-Button löscht alle Cookies und setzt die Seite auf die Originalsprache zurück.
4. Integration
Das Plugin kann auf drei Arten in die Website eingebunden werden:
A. Automatische Platzierung
In den Einstellungen können Sie das Widget automatisch an folgenden Stellen injizieren:
Header: Ganz oben auf der Seite.
Footer: Am Ende der Seite.
Floating: Als schwebendes Element (Links, Mitte oder Rechts fixiert).
B. Shortcode
Nutzen Sie den Shortcode in Beiträgen, Seiten oder Widgets:
u7at_translate
C. PHP-Code
Für Entwickler zur direkten Integration in Theme-Dateien:
echo u7at_get_widget_html();
5. Ausschlüsse & Filter
Sie können den Übersetzer gezielt deaktivieren:
Pfad-Ausschlüsse: Geben Sie URL-Teile ein (z. B. /checkout/), um den Translator dort zu verbergen.
Post-Types: Schließen Sie ganze Inhaltstypen aus (z. B. product oder portfolio).
6. Premium-Funktionen (PREMIUM)
Einige fortgeschrittene Funktionen erfordern ein Upgrade oder die Aktivierung des Testzeitraums:
Branding-Schutz: Entfernt das Google-Logo und den “Powered by Google”-Schriftzug vollständig.
SEO Hreflang Tags: Fügt link rel=”alternate” hreflang=”…” Tags in den Header ein, damit Suchmaschinen die übersetzten Versionen besser indexieren können.
E-Mail-Schutz: Verhindert, dass E-Mail-Adressen (mailto-Links) durch den Google-Algorithmus fehlerhaft übersetzt werden.
Maintenance Translate: Ermöglicht Übersetzungen auch dann, wenn sich die Website im Wartungsmodus befindet.
7. Fehlerbehebung
Der Translator erscheint nicht?
Überprüfen Sie, ob Sie sich im Admin-Bereich befinden (der Translator ist für eingeloggte Admins oft deaktiviert, um Bearbeitungsfehler zu vermeiden).
Prüfen Sie die Ausschlussliste unter “Exclusions”.
CSS-Konflikte?
Das Plugin nutzt spezifische Klassen wie .u7at-box. Falls das Design in Ihrem Theme verzerrt ist, können Sie diese Klassen in Ihrem Custom-CSS überschreiben.